Datum: 14th. Juli 2011

Chinesen fürchten den Finanzcrash in den USA

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Amerikas größter Gläubiger sorgt sich um die Stabilität des Dollars. Die Chinesen können ihre Reserven nur langfristig auf andere Währungen umschichten. China ist als größter Kreditgeber der USA zutiefst besorgt über die amerikanische Schuldenkrise. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt finanziert durch Anleihenkäufe einen großen Teil der amerikanischen Staatsverschuldung. Kein anderes Land der Welt besitzt mehr US-Schatzpapiere. Ende April belief sich die Summe auf 3,15 Billionen Dollar. Daraus ergibt sich eine gegenseitige Abhängigkeit. Die USA sind auf China als den mit Abstand größten Gläubiger angewiesen.

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USA: Zahlungsausfall könnte teuer werden

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Die größte Volkswirtschaft der Welt droht derzeit in Misskredit zu geraten. Weil die Fronten im Streit über eine Anhebung der Schuldenobergrenze zwischen den Demokraten von US-Präsident Barack Obama und den oppositionellen Republikanern verhärtet sind, schließen Experten wie US-Notenbankchef Ben Bernanke und die Ratingagentur Moody’s einen Zahlungsausfall bei US-Staatsanleihen nicht mehr aus. Dass solch eine Situation selbst bei nur kurzer Dauer die Vereinigten Staaten teuer zu stehen käme, lehrt ein ähnlicher Haushaltsstreit zwischen Präsident und Kongress vor gut drei Jahrzehnten.

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Währungsreform

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Der intelligente „Normalbürger“ glaubt schon lange nicht mehr an Worthülsen, wie Sicherheit, Total Return, Garantie oder Performance. Er spürt stattdessen eine immer weiter aufsteigende Zukunftsangst, die aus seinem persönlichen Erleben im eigenen Umfeld herrührt. Die Gründe für diese Angst sind berechtigt und logisch erklärbar. Das alte Totschlagargument, nicht alles herunter zu reden, läuft ins Leere. Leider verstehen die wenigsten Menschen unsere Finanzsysteme.

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Über die Gier, den Reichtum und über die Zufriedenheit

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In einem kleinen mexikanischen Dorf stand ein Investmentbanker am Pier und beobachtete, wie ein Fischerboot dort anlegte. Es hatte einige riesige Thunfische geladen.

Der Banker gratulierte dem Fischer zu dem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe.

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Beeindruckende Silberinfos

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Silber – Physische Knappheit?

Metall Bestände (in Mio. Unzen) Gesamtnachfrage (in Mio. Unzen) Bestände in Verbrauchsjahren
Silber 1.184 888,4 1,33
Gold 5.305 133,3 39,79

Quelle: Bloomberg, CPM, Silberjunge

 

Preissteigerung 1966 – 1980 2001 – 07.09.10
Gold 20 fach (42,5 auf 850 USD) 5,0 fach (250 – 1250 USD)
Silber 40 fach (1,25 auf 50 USD) 4,4 fach (4,5 – 19,85 USD)

Quelle: Gold & Silver Reserve

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Vorteile des Silber gegenüber Gold

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  • Silber ist in der Geschichte noch nie verboten worden
  • Silber heißt in 14 Sprachen der Welt Geld
  • Silber hat eine kleinere Werteinheit
  • Silber ist häufig noch gesetzliches Zahlungsmittel
  • Massive Reduzierung der Lagerbestände (ca. 1,2 Mrd. Unzen)
  • Silber war Ende Mai 2010 in D ausverkauft –Short Squeeze(?)
  • Nahe Zukunft: Kauf an der Quelle = Mine = wahrscheinlich!
  • 250 fache Marktkapitalisierung von Gold vs. Silber
  • Silber meist nur Nebenprodukt der Basismetallförderung (ca. 70%)
  • Silberlagerbestände decken Nachfrage ca. 1 Jahr (Gold ca. 50 Jahre)
  • Je Erdenbürger 2 USD in Silber, 462 USD in Gold vorhanden
  • China und Indien haben Silberexporte größtenteils eingestellt
  • China „animiert“ über TV die Bevölkerung zum Kauf von Silber

Quelle: www.silbernews.at

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Bernanke lässt Notenpresse warmlaufen

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Die US-Notenbank könnte wieder mit Anleihekäufen beginnen. Sollte sich die Erholung der US-Wirtschaft als schwach erweisen, plant Fed-Chef Ben Bernanke eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik. Und genau danach sieht es derzeit aus.

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Erfinder der Bundesschatzbriefe hat seine Papiere längst verkauft

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82-jähriger Hankel seit Jahrzehnten Euro-Gegner

Der Erfinder der Bundesschatzbriefe, Walter Hankel, hat seine Bundeswertpapiere längst schon wieder verkauft. „Dass dieses Papier ein Euro-Papier geworden ist, hat mich schon geärgert“, sagte der 82-Jährige dem Anlegermagazin „Börse Online“. Nach Einführung der Gemeinschaftswährung habe er sich deshalb von seinen Bundesschatzbriefen getrennt. Die festverzinslichen Wertpapiere, die nicht an den Börsen gehandelt werden, gibt es seit 1969. „Ich wollte dem Bundesbürger ein sicheres, kursschwankungsfreies Markt-Wertpapier vermachen“, sagte Hankel, früher Leiter der Abteilung Geldpolitik im Bundeswirtschaftsministerium.

 

Vor 21 Stunden via

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